Sunshine fährt zur Norddeutschen Jugendmeisterschaft

Sunshine Hochdahl 2017Ein tanzreiches Wochenende hat die Jazz and Modern Dance-Abteilung des Tanzsportvereins Kastell Dinslaken hinter sich. Drei der fünf Turnierformationen hatten in Hochdahl Wettkämpfe zu bestreiten. Immer mit dabei: Trainerin Ljalja Horn-Ivanisenko, die die drei Mannschaften betreute.
Den Anfang machte am Samstag die Jugendverbandsliga-Formation „Sunshine“, die nach drei 2. Plätzen ihren Saisonabschluss in der höchsten Jugendklasse Nordrhein-Westfalens zu bestreiten hatte. Ihre Silbermedaille bestätigten die Mädchen um Tänzer Christian hierbei souverän: Eine eindeutige Wertung bescherte ihnen erneut Rang 2, den sie damit auch klar im Gesamtklassement belegen. Unangefochten an der Tabellenspitze blieb „Pirouette“ aus Wuppertal. Bereits am kommenden Sonntag geht es für „Sunshine“ schon weiter: Dann starten sie bei der Norddeutschen Regionalmeisterschaft in Wuppertal, die wiederum die Qualifikation für die Deutsche Jugendmeisterschaft darstellt.

Esperanza Hochdahl 2017Die Jugendverbandsliga machte anschließend die Fläche für die Regionalliga frei, in der die elf Teams ihr drittes Saisonturnier tanzten. Mit dabei: „Esperanza“, die nach einem 11. und einem 3. Platz bereits durch Tiefen und Höhen gegangen waren. In Hochdahl schafften sie es durch Vor- und Zwischenrunde bis in das Finale der besten sechs Formationen. Hier sah das Wertungsgericht sie am Ende auf Rang 6. Klarer Turniersieger wurde wieder das Team „Release“ aus Brühl. Mit ihren sehr gemischten Platzierungen stehen die Dinslakenerinnen nun in der Gesamttabelle auf dem 7. Platz. Dieser würde die Relegation zum Klassenerhalt bedeuten. Beim letzten Turnier der Liga am 20. Mai in Gevelsberg möchten sie daher noch einmal alles geben, um noch eine Chance auf den sicheren Verbleib in der Regionalliga zu haben.

maravilla hochdahl 2017Am Sonntag ging „Maravilla“ in der Kinderliga an den Start. Bei ihrem dritten Turnier schafften die Mädchen wieder den angestrebten Sprung in das Große Finale und erreichten am Ende, wie schon bei den vorherigen beiden Turnieren, einen sehr guten 4. Rang. Das finale Turnier der Liga findet am kommenden Sonntag in Wuppertal statt. Insbesondere an der Tabellenspitze wird es dann noch einmal spannend: Derzeit stehen „Chocolat“ aus Wuppertal und die „Jazzies“ aus Hilden punktgleich auf Platz 1.
 

Erneut Bronze für Madley

Madley SchoeningenAuch beim dritten Saisonturnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West des Jazz and Modern Dance schaffte es die Formation „Madley“ des TSV Kastell Dinslaken aufs Siegertreppchen. Ins niedersächsische Schöningen reisten die Tänzerinnen am Samstag, um gegen die Teams aus Berlin, Westercelle, Bremerhaven, Ibbenbüren, Düsseldorf, Schöningen, Wuppertal, Bonn und Wolfsburg anzutreten. Nach zwei starken Darbietungen in Vor- und Endrunde sahen die Wertungsrichterinnen „Madley“ auf Rang 3. Wie beim vorherigen Turnier durften sie so den Bronze-Pokal mit nach Dinslaken nehmen. Eindeutiger Turniersieger wurde wieder „Fearless“ aus Wolfsburg, Platz 2 ging an „Kopirait“ aus Bonn. „Madley“ hofft mit ihren Trainerinnen Ljalja Horn-Ivanisenko und Karina Proba nun darauf, sich beim letzten Turnier der Liga am 13. Mai in Wuppertal die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu ertanzen, die die besten drei Teams in der Endabrechnung erreichen.
Maravilla Erkelenz 2017Am nächsten Tag ging es für „Maravilla“, die jüngste Turnierformation des TSV Kastell, mit Trainerin Ljalja Horn-Ivanisenko nach Erkelenz, wo das zweite Sai-sonturnier der Kinderliga I ausgetragen wurde. Wieder tanzten die Turnier-Neulinge sich souverän in das Große Finale, in dem sie ebenfalls einen sehr guten Durchgang zeigten und ihre Choreografie eindrucksvoll vertanzten. Das Wertungsgericht sah „Maravilla“ hierfür erneut auf dem 4. Platz. Gold ging diesmal an die „Jazzies“ aus Hilden, Silber an „Rejoice“ aus Brühl. „Chocolat“ aus Wuppertal – beim letzten Turnier eindeutiger Sieger – musste sich diesmal mit Rang 3 begnügen. Bereits am kommenden Sonntag geht es für die Liga zum nächsten Turnier nach Hochdahl.