Erneut Bronze für Madley

Madley SchoeningenAuch beim dritten Saisonturnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West des Jazz and Modern Dance schaffte es die Formation „Madley“ des TSV Kastell Dinslaken aufs Siegertreppchen. Ins niedersächsische Schöningen reisten die Tänzerinnen am Samstag, um gegen die Teams aus Berlin, Westercelle, Bremerhaven, Ibbenbüren, Düsseldorf, Schöningen, Wuppertal, Bonn und Wolfsburg anzutreten. Nach zwei starken Darbietungen in Vor- und Endrunde sahen die Wertungsrichterinnen „Madley“ auf Rang 3. Wie beim vorherigen Turnier durften sie so den Bronze-Pokal mit nach Dinslaken nehmen. Eindeutiger Turniersieger wurde wieder „Fearless“ aus Wolfsburg, Platz 2 ging an „Kopirait“ aus Bonn. „Madley“ hofft mit ihren Trainerinnen Ljalja Horn-Ivanisenko und Karina Proba nun darauf, sich beim letzten Turnier der Liga am 13. Mai in Wuppertal die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu ertanzen, die die besten drei Teams in der Endabrechnung erreichen.
Maravilla Erkelenz 2017Am nächsten Tag ging es für „Maravilla“, die jüngste Turnierformation des TSV Kastell, mit Trainerin Ljalja Horn-Ivanisenko nach Erkelenz, wo das zweite Sai-sonturnier der Kinderliga I ausgetragen wurde. Wieder tanzten die Turnier-Neulinge sich souverän in das Große Finale, in dem sie ebenfalls einen sehr guten Durchgang zeigten und ihre Choreografie eindrucksvoll vertanzten. Das Wertungsgericht sah „Maravilla“ hierfür erneut auf dem 4. Platz. Gold ging diesmal an die „Jazzies“ aus Hilden, Silber an „Rejoice“ aus Brühl. „Chocolat“ aus Wuppertal – beim letzten Turnier eindeutiger Sieger – musste sich diesmal mit Rang 3 begnügen. Bereits am kommenden Sonntag geht es für die Liga zum nächsten Turnier nach Hochdahl.
 

Esperanza kämpft sich nach vorn

Esperanza Voerde 2017Beim zweiten Turnier der Regionalliga West wollte die Jazz and Modern Dance-Formation „Esperanza“ des TSV Kastell Dinslaken nach dem holprigen Saisonstart, bei dem sie auf dem 11. und damit letzten Rang landeten, unbedingt Plätze gut machen. Hierfür haben sie die vier Wochen zwischen den Wettkämpfen intensiv genutzt und mit Trainerin Ljalja Horn-Ivanisenko an Choreografie, Technik und Kondition gearbeitet. Diese Mühen sollten sich bezahlt machen.
Im benachbarten Voerde traf sich die Regionalliga am Sonntag, um nach dem Auftaktturnier, bei dem die Wertungen recht gemischt waren, die Platzierungen aufs Neue auszutanzen. Dass „Esperanza“ nicht nur den Einzug in die Zwischenrunde schaffte, sondern sogar den Sprung in das Fünfer-Finale, sorgte bei den Dinslakenerinnen bereits für Jubelschreie. Denn bereits damit war klar, dass sie sich mindestens in das vordere Mittelfeld vorgearbeitet haben – ein Riesensprung. Aber es sollte noch besser kommen. Nach ihrer bislang besten Runde in dieser Saison setzten die Wertungsrichterinnen sie mit der Wertung 3-1-3-5-2 sogar auf Platz 3. Damit holte die Formation nicht nur Bronze, sondern verbesserte sich zum Saisonauftaktturnier um ganze acht Plätze. In der Gesamtwertung steht „Esperanza“ nun auf Platz 7 und möchte beim nächsten Turnier am 6. Mai in Hochdahl noch weiter nach oben klettern.
Ebenfalls zu ihrem zweiten Turnier fuhr die Formation „Aliento“ mit Trainerin Leonie Scheer einen Tag zuvor. Die Landesliga II traf sich in Recklinghausen. Nach Platz 7 beim Auftaktturnier, das zugleich das allererste Turnier für „Aliento“ überhaupt war, hatten die Mädchen diesmal den Einzug in das Große Finale zum Ziel. Eine Zwischenrunde machte ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Zwar qualifizierten sie sich für diese, jedoch verfehlten sie anschließend das Finale, in das nur sechs Mannschaften einziehen durften, und landeten auf Platz 8. Den 8. Rang belegen sie derzeit auch im Gesamtklassement. Das nächste Mal trifft die Liga sich am 13. Mai in Dorsten.